Making The Game – Teil 9: Vorteile natürlicher Eingabemöglichkeiten anhand von Praxisbeispielen

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Wie bereits erwähnt unterscheiden sich Anwendungen, die auf die natürliche Interaktion mit dem Benutzer ausgelegt sind, in vielen Punkten von herkömmlichen GUI-Programmen. Die aus der einfachen Bedienung resultierenden Vorteile beschränken sich jedoch nicht nur auf den heimischen oder arbeitstechnischen Gebrauch in Büro und Konferenzräumen.   So sind Multi-Touch-Anwendungen prädestiniert dazu, im Self-Service-Bereich eingesetzt zu werden. Einfache GUI-Terminals, wie sie schon heute an Bahnhöfen, Flughäfen, in Bibliotheken, Museen, Ausstellungen oder auf Messen eingesetzt werden, könnten durch Multi-Touch- und Multi-User-Interfaces ausgetauscht werden. Selbst computerunerfahrene Kunden und Interessenten würden schnell die Bedienung mit Händen und Fingern erlernen, da es kaum Lernaufwand benötigt, um die Objekte auf dem Bildschirm zu verändern. Der somit erleichterte […]

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Making The Game – Teil 4: Alternative NUI Eingabemöglichkeiten ( Bewegungssteuerung und Beschleunigunssensoren )

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Bisher habe ich nur über Multi-Touch fähige Computer als Vertreter für Geräte mit NUI gesprochen, aber nicht nur Smartphones und Tablet-Computer gehören zu dieser Kategorie.   Neben der Möglichkeit eingaben per Berührung der Bedienoberfläche zu tätigen gibt es darüber hinaus auch Ansätze für die Steuerung mittels Körperbewegung. So gehört zum Beispiel die Kinect für Xbox, die durch integrierte Kameras Körperbewegungen und Gesten erkennen kann, zu dieser Kategorie von Eingabegeräten. Um den Spieler genau erkennen zu können wird dafür bei der Kinect neben einer Farbkamera auch eine Tiefensensor-Kamera verwendet, wodurch die Person auch im dreidimensionalen Raum agieren kann. Es ist aber auch möglich mittels normaler Kamera die Bewegungen einer Person zu […]

Making The Game – Teil 3: Technische Grundlagen

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Immer öfter liest man in Testberichten und Fachzeitschriften von kapazitiven und resistiven Touch-Displays, jedoch wissen nur die wenigsten worin die Unterschiede bzw. Vor- und Nachteile liegen. Neben diesen zwei Verfahren gibt es noch weitere optische Methoden zur Erkennung von Berührpunkten, welche meist in größeren Geräten wie PCs oder Touch-Tischen eingesetzt werden.     Touchscreen Techniken Touch-Displays bestehen in den meisten Fällen aus dem Display, dass wie bei normalen Monitoren nur zur Bildausgabe verwendet wird, und dem darüber liegenden Touchscreen, welcher die Berührpunkte erkennt und weiter gibt. Der Touchscreen besteht aus drei Komponenten. Dem Touchsensor, dem Kontroller und einem Softwaretreiber. Der Touchsensor besteht bei resistiven und kapazitiven Touchscreens aus einer berührungsempfindlichen […]