future

Making The Game – Teil 18: Konzept zum schulischen Einsatz und Ausblick

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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Ziele der Arbeit erreicht wurden, auch wenn nicht alle Komponenten der Anwendung, die im Grobkonzept geplant waren, umgesetzt wurden. Deshalb müsste das Lernspiel vor dem tatsächlichen Einsatz in Schulen um diese offenen Punkte ergänzt werden. Dazu gehört neben dem Erstellen der zum jeweiligen Unterricht passenden Fragen-Datenbanken die Erstellung des Trainingsmodus sowie die Entwicklung weiterer Mini-Spiele und das Einpflegen der Evaluationsergebnisse. Jedoch ist durch die voll implementierte Quiz-Show bereits in der momentanen Version der zu Beginn der Entwicklung gewünschte Spaß und auch ein Lerneffekt bei den Spielenden zu erkennen.   Konzept zum schulischen Einsatz Da die Anwendung hauptsächlich für den Schulunterricht entwickelt wurde, ist ein […]

flow

Making The Game – Teil 15: Spielablauf und Spielphasen

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Die Entwicklung der Spielekomponente ist einer der aufwendigsten und größten Teile in der Anwendung. Deswegen wird während der Analyse und Designphase ein Ablaufplan des Spiels aus der Sicht des Spielers erstellt (siehe Abbildung rechts). Nach der Auswahl, wie viele Spieler an der Runde teilnehmen, wird den Kandidaten der generelle Ablauf erklärt, woraufhin mit einem kurzen Intro zur Frage übergeleitet wird. Nach der vierten und achten Fragerunde wird jeweils ein Mini-Spiel gestartet, um Abwechslung im Spielverlauf zu schaffen. Nach dem zweiten Mini-Spiel wird die Runde beendet und die Highscore-Liste angezeigt.   Da sich die spielerische Sicht auf den Ablauf von der programmiertechnischen Sicht unterscheidet, wird ein weiterer Ablaufplan eingesetzt, der den […]

audio

Making The Game – Teil 13: Das Soundmanagement

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Die Tongestaltung hat einen großen Anteil an der Gesamtwirkung von Spielen. So kann die passende Musik und ein richtig platzierter Sound-Effekt unterbewusst zur aktuellen Situation beitragen und je nach Bedarf Zeitdruck auf den Spieler ausüben oder eine ruhige Spielphase untermalen. Dabei entfaltet sich häufig erst die gewünschte Wirkung im Zusammenspiel von Bild und Ton.   Neben dem Moderator der Anwendung, der nur auf auditive Weise in Erscheinung tritt, werden auf der akustischen Ebene Effekte, zum Beispiel für das richtige Beantworten einer Frage, sowie verschiedene Musikstücke abgespielt.   Damit diese gleichzeitig ablaufen, aber dennoch einzeln steuerbar sind, werden Musik, Soundeffekte und Sprache auf jeweils einem separaten Audio-Kanal abgespielt. Durch das Verwenden […]

library

Making The Game – Teil 12: Die Grafikbibliothek

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Da grafische Objekte, wie die Buttons des Menüs oder Hintergrundbilder, mehrmals und in verschiedenen Bereichen im Programm verwendet werden, ist eine zentrale Stelle, die diese Grafiken bereitstellt, von Nöten. Die sogenannte Bibliothek oder Library kann in Flash abgekoppelt vom eigentlichen Projekt erstellt und unabhängig vom Programm bearbeitet werden. Librarys werden in Flash und Flash-Verwandten Programmiersprachen durch die Dateiendung *.swc gekennzeichnet. Diese können neben Grafiken auch Funktionen enthalten, welche bereits kompiliert sind. Durch die Bereitstellung kompilierter Objekte, anstelle diese projektintern zu hinterlegen, verringert sich die Rechenzeit bei der Erstellung des eigentlichen Projektes. In der Praxis wird die Trennung von Code und grafischen Elementen verwendet, damit Grafiker und Programmierer parallel an einem […]

storyboard

Making The Game – Teil 11: Das Storyboard

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Nachdem die Ziele der Anwendung sowie Rahmenbedingungen festgelegt sind, wird das Storyboard erstellt. Dies beschreibt den generellen Aufbau und Ablauf des Spieles. Da es sich bei der hier erstellten Anwendung um ein komplexes Quiz-Spiel mit verschiedenen Mini-Spielen handelt, wird die Planung des Storyboards in zwei Phasen aufgeteilt: das Grobkonzept, in dem der generelle Ablauf und grundlegende Strukturen festgelegt werden, und das Feinkonzept, in dem detailliert auf die einzelnen Abschnitte eingegangen wird.     Grobkonzept Im Rahmen des Grobkonzepts werden grundlegende Strukturen und Abläufe des Spieles skizziert. Darüber hinaus werden gestalterische und mediale Entscheidungen für das weitere Vorgehen festgelegt.   Als Beispiel für die Erstellung des Grobkonzeptes dienen hier die zwei […]

remote

Spiel- und Fernsteuerung via Smartphone

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Fast jeder hatte ja bereits schon mal einen Controller einer WII in der Hand gehalten oder weiß zumindest, wie man diesen prinzipiell benutzt. Durch einfache Handbewegungen, die sich auf die virtuelle Figur übertragen, kann diese in der neusten Spiele-Generation gesteuert werden.   Was jedoch nur mit Spielen der entsprechenden Konsole funktioniert ist prinzipiell aber auch mit anderen Geräten möglich. So kam mir die Idee den Accelerometer eines Smartphones zu nutzen, um dieselbe Funktionalität zu realisieren und ein „Spiel“ auf meinem lokalen Rechner zu steuern.     Da ich gerade überlege diese Art der Steuerung in ein größeres Projekt mit einfließen zu lassen werde ich den dazugehörigen Code nicht veröffentlichen. Prinzipiell […]

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Making The Game – Teil 6: Multi-Touch-Geräte und ihre Leistungsgrenzen

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Da Programme und Spiele heutzutage nicht nur auf einer bestimmten Plattform laufen sollen habe ich für mein Projekt verschiedene Endgeräte ausgewählt auf denen die Anwendung spielbar sein soll. Da jedoch nicht jedes Gerät die selben Fähigkeiten und Leistungsgrenzen besitzt muss bei der Programmierung auf diese Differenzen geachtet und eingegangen werden, damit das Spiel auf den verschiedenen Endgeräten flüssig und fehlerfrei läuft.   In diesem Blogeintrag will ich auf die für mich relevanten Unterschiede der verschiedenen Plattformen eingehen. Dabei geht es mir, neben der Performance der einzelnen Rechner, hauptsächlich um die Multi-Touch-Fähigkeiten sowie andere Möglichkeiten der natürlichen Interaktion mit den Geräten.     MSI Wind Top AE2060 – All in One […]

vortrag

Natural User Interface Vortrag am 05.12.2011 in Darmstadt

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An diesem Montag ist es soweit und ich trage in Darmstadt einen Vortrag über Natural User Interfaces. Darin berichte ich nicht nur von der Entwicklung von Benutzeroberflächen im allgemeinen, sondern gehe auch in die Programmierung und gebe einige Beispiele auf welche Punkte man bei NUI-Anwendungen, im Gegensatz zu normalen GUI-Anwendungen, achten muss.   Für alle interessierten stelle ich die Vortragsfolien und die vorgestellten Beispiele (Flash) hier zum Download bereit. Vortragsfolien   TouchEvent Beispiel   GestureEvent Beispiel   Gruß, Max    

Making The Game – Teil 5: Multi-Touch Frameworks (für Adobe Flash/Air) – Part 1

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Sobald man anfängt Multi-Touch Anwendungen in ActionScript zu schreiben fällt einem sehr schnell, auf dass sich Touch-fähige Applikationen doch in einigen Punkten von herkömmlichen mit Maus und Tastatur bedienbaren Programmen unterscheiden.   Wie man sich bereits denken kann ist es nicht üblich auf Maus-Klicks zu warten um eine Aktion zu starten, da die Maus üblicherweise nicht verwendet wird. Seitdem Adobe ende 2009 den Flash Player 10.1 veröffentlicht hat besitzt er die Fähigkeit sogenannte Touch Events zu erkennen.   Diese Touch Events verhalten sich ähnlich wie die üblichen Ereignisse die man mit der Maus auslösen kann. So gibt es als Beispiel, äquivalent zum Drücken der Maustaste, dem MOUSE_DOWN Ereignis, das TOUCH_BEGIN […]

CeBIT 2012

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Es gibt so manche Neuigkeiten bei denen man sich besonders freut sie anderen mitzuteilen. Dies ist so eine Nachricht.   Ich werde meine Abschlussarbeit, über die ich unter der Kategorie „Making the Game“ noch bis zu deren Ende im kommenden April berichte, vom 06. bis 10.März auf der CeBIT 2012 präsentieren. Unter dem Motto „Natural User Interface Lernapplikationen“ werde ich den bis dahin entstandenen Prototypen meiner Lernapplikation vorstellen und allen Besuchern die Möglichkeit geben seine intuitive Steuerung, mittels Körperbewegung und Touchscreen-Eingaben, selbst zu testen.   Auch wenn es bis dahin doch noch ein bisschen hin ist, wollte ich diese Information heute, am 11.11.11 um 11:11Uhr, mit euch teilen.     […]